Spielsporttag "dehää z Stää"
 Do, 10. September 2026 - Mi, 01. September 2027
Der Spielsporttag «dehää z’Stää» konnte am ersten möglichen Datum bei schönstem Wetter stattfinden, so gehörten auch Wasserschlachten und tropfende Schüler zum Bild des Tages, begleitet von bester Laune. Viele Spiele und Herausforderungen warteten auf die gemischten Gruppen, lesen Sie hier mehr...

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 Pickeln, schaufeln, pflanzen
 Mi, 09. September 2026
Die Lernenden der 1. Sek starteten die Oberstufenzeit mit dem Projekt „Neugestaltung der Aufbereitungsanlage in der Örtlismühle“. Gemeinsam wurde die Umgebung rund um die Aufbereitungsanlage neu gestaltet. Wildstaudenrabatten, Insektenhotels, Vogelnistkästen, Wandbegrünungen mit Reben und Hopfen, Gewürzbeete, Steinhaufen, Vogeltränken, Lochsäulen für Insekten, Duftpflanzen, Beerenparadiese, Vogel- und Bienengehölze wurden gepflanzt und selber gebaut.
Begeleitet und unterstützt wurden die Jugendlichen von Noldi Zellweger, Markus Wagner, Peter Knöpfel, Pascal Scheuss und Lehrkräften.
Interview mit Gärtner Pascal Scheuss
Wie bist du auf den Beruf Landschaftsgärtner gekommen?
P: Durch das Schnuppern. Ich wollte etwas bei Wind und Wetter machen und etwas Handwerkliches.
Arbeitest du gerne mit Kindern / warum?
P: Ja ,es gibt neue Ideen und Inspirationen und es ist mal etwas anderes.
Wie lange arbeitest du schon bei der Firma?
P: 9 Jahre, 2017 Brückenjahr, 2018 habe ich die Lehre angefangen.
Was ist der Sinn bei diesem Projekt?
P: Der Bevölkerung die Naturnähe zu zeigen.
Was ist deine Lieblingsblume?
P: Gewöhnliche Felsenbirne
Was ist das Spezielle an den Blumen, die wir gesetzt haben?
P: Sie sind Insektenmagnete, sind Quellen für ganz verschiedene Insekten.
Wie wird ein Igelhaufen richtig gebaut?
P: Es baucht innen ein Haus mit verschiedenen Eingängen. Das Wasser muss abfliessen können, dass das Häuschen nicht unter Wasser steht. Das Häuschen befüllt man mit Laub. Man muss Äste kreuzweise darüber legen mit Dornen und Brombeeren, damit die Feinde nicht in die Nähe kommen.
Mit welchen Elementen werden die Bienen gefördert?
P: Mit Nahrungsangeboten und Nisthilfen, sowie Versteckmöglichkeiten.
Was muss man als Landschaftsgärtner alles können?
P: Ganz viele verschiedene Sachen, zum Beispiel Mauern, Pflanzen kennen, Treppenbau, Plätze bauen, Holzarbeiten, Pflanzen pflegen und schneiden, Unterhaltsarbeiten usw.
Interview mit Chefgärtner Markus Wagner
Wie lange arbeitest du schon bei der Firma?
M: 44 Jahre, ich habe die Firma gegründet
Was ist der Sinn bei diesem Projekt?
M: Förderung der Biodiversität und das Näherbringen der Natur für die Schüler*innen
Was ist deine Lieblingsblume?
M: Purpursonnenhut
Warum haben wir kleine Wasserstellen eingebaut?
M: Damit wir auch Amphibien anlocken. Als Trinkstelle für Insekten und Vögel.
Warum machen wir das genau an diesem Ort?
M: Weil es eine ideale Fläche an einem Wald und Bach ist. Die Tiere warten auf unsere naturnahe Gestaltung.
In wie vielen Jahren ist das Projekt fertig?
M: Es wird eigentlich nie richtig fertig, weil es entwickelt sich immer weiter.
Interview mit Klassenlehrer Reto Schadegg
Gibt es von dieser Woche etwas, das sie überrascht hat?
R. Gut gelaunte Schüler, motiviert arbeiten und dass der Regen kein Problem ist.
Was nehmen die Schüler/innen von dieser Woche mit, dass sie im regulären Untericht nicht vermitteln können?
R: Zusammen erreicht man viel, die Umwelt zu verbessern bringt ein gutes Gefühl, praktisch Arbeiten macht Spass.
Was ist für Sie die grösste Herausforderung dieser Sonderwoche?
R: Dass alle Schüler gut arbeiten können und dann als positiv entfinden.
Was ist ihr Highlight dieser Woche?
R: Zusammen Zmittag essen.
Interview mit Klassenlehrerin Karin Hutter
Gibt es von dieser Woche etwas, das sie überrascht hat?
K: Mir war nicht bewusst, wie unterschiedlich alle Kinder in der Küche arbeiten.
Was nehmen die Schüler/innen von dieser Woche mit, dass sie im regulären Untericht nicht vermitteln können?
K: Was man schafft, wenn man zusammen an einem Ziel arbeitet.
Was ist für Sie die grösste Herausforderung dieser Sonderwoche?
K: An alles zu denken zur richtigen Zeit.
Was ist ihr Highlight dieser Woche?
K: Das zuerst keine Motivation da war, wo wir in den Wald gegangen sind, und dann kam die Motivation als die Schüler in die Wasserschächte durften. Das hat mich sehr positiv überrascht.

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Das Kinder- und Jugendparlament diskutiert den Blochdienstag mit der Schulkommission
 Mo, 22. Juni 2026
Am Montag, 22. Juni 2026, fand an der Schule Stein AR ein ausserordentliches Treffen statt: 20 Kinder und Jugendliche aus dem Kinder- und Jugendparlament diskutierten gemeinsam mit der Präsidentin der Schulkommission Stein über den Blochdienstag. Es war eine lebhafte, respektvolle und überraschend lösungsorientierte Debatte. Ein Paradebeispiel gelebter Schuldemokratie.

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Schulsport auf dem Golfplatz Gonten – die 3. Sek auf Abschlag
 Do, 11. Juni 2026
Was passiert, wenn man die Knaben der 3. Sek mit einem irischen Golfpro auf den Golfplatz schickt? Jede Menge Technik, trockener Humor und am Ende ein episches Stechen um einen Golfschläger. Wer die schulinterne Golf-Trophy geholt hat, erfährst du im Bericht.

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 Schulreise mit Übernachtung
 Mo, 01. Juni 2026
Unsere 4. Klasse erlebte eine wunderschöne zweitägige Schulreise mit Übernachtung im Zelt direkt am See. Schon die gemeinsame Wanderung zum Zeltplatz war ein schönes Erlebnis, denn das Wetter zeigte sich von Anfang an sonnig und warm. Nach einer Mittagspause bei einem Spielplatz am Seeufer wanderten wir weiter zum Camping Buchhorn bei Arbon. Beim Zeltplatz angekommen, bauten wir unsere Zelte auf und richteten uns gemütlich ein. Danach blieb viel Zeit, um im Wasser zu baden und die Sonne zu geniessen. Auf der grossen Wiese neben dem Zeltplatz wurde Fussball und Tischtennis gespielt.
Am Abend grillierten wir gemeinsam und genossen das Essen mit Blick auf den See. Nach etwas Schlaf starteten wir gut gelaunt in den zweiten Tag. Am Morgen frühstückten wir gemeinsam und packten danach unsere Sachen zusammen. Die Sonne schien auch an diesem Tag und wir konnten so nochmals im See baden.
Gegen Mittag machten wir uns auf den Rückweg und kamen müde und glücklich wieder in Stein an. Unsere zweitägige Schulreise bleibt uns als ein besonders schönes Erlebnis in Erinnerung.

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 Juhee, heute geht’s auf Schulreise!
 Mi, 27. Mai 2026
Was für einen Traumtag hat die 3.Klasse zusammen erlebt! Unsere Reise ging bei schönstem Wetter ins Toggenburg auf die Wolzenalp. Der Sessellift fuhr uns von Krummenau hinauf zur Alp. Von dort ging es zu Fuss weiter. Der erste Teil war wohl der spannendste, denn wir liefen dem Moorweg entlang. Da konnten die Kinder in die verschieden tiefen Schlammlöcher stehen. Nicht jede Hose blieb dabei trocken bzw. sauber. Nach einer kurzen «Füssewaschpause» marschierten wir zu unserem Mittagshalt, einer schönen Feuerstelle im Wald. Die Kinder waren mit Bauen, Holz sammeln, Klettern und Verteidigen ihrer «Base» so beschäftigt, dass sie fast vergassen, auch etwas zwischendurch zu essen. Das Feuer wurde dann aber doch noch rege benutzt, um die Wurst, das Pouletbrüstli oder das Brot zu grillen. Die Mittagszeit verging im Fluge, aber da wir doch noch einen längeren Marsch vor uns hatten, mussten wir nach einer guten Stunde wieder aufbrechen. So wanderten wir weiter durch Wälder, Wiesen, vorbei an schönen Blumenwiesen bis zum Zvierihalt am Ijentaler Bach. Da konnten die Füsse nochmals abgekühlt werden und die letzten feinen Sachen aus dem Rucksack verspeist werden. Ein paar Ziegen kamen noch auf Besuch und wollten wissen, wer denn hier auf ihrer Alp rastet. Zum Schluss war noch ein einstündiger Abstieg bis nach Nesslau zu bewältigen. Alle schafften dies gut und die Glacé am Bahnhof war wohlverdient. Mit dem Zug gings dann wieder zurück in die Heimat. Dabei war der Umstieg in Wattwil auf den Voralpenexpress noch ein Erlebnis, da wir aus lauter Eile zuerst noch in den falschen Zug nach Wil einstiegen. Tja, und eigentlich hätten wir uns diesen Umstieg auch ersparen können, denn der Voralpenexpress brachte uns mit Verspätung nach Herisau, wo wir wegen 1 min das Postauto nach Stein verpassten. Also hiess es: Warten aufs nächste Postauto … Und das Tolle daran war, dass die Kinder aus Langeweile begannen Werwolfkärtchen zu schreiben und zusammen dieses Spiel auf dem Boden spielten. Mit einer Stunde Verspätung fielen die Kinder dann alle müde, aber mit zufriedenen, strahlenden Gesichtern den wartenden Mamis in die Arme.

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Wenn Physik abhebt – Raketenbau im NT-Unterricht
 Mi, 11. März 2026
Wie bringt man eine Rakete zum Fliegen – und wieder sicher zurück auf den Boden? Die Schülerinnen und Schüler der Schule Stein haben genau das im Unterricht Natur und Technik herausgefunden. Von ersten Experimenten mit Wasser-Druck-Raketen bis zum Start eigener Modellraketen mit Fallschirm-System erlebten sie Physik hautnah. Einige Raketen landeten sanft – andere testeten spektakulär die Grenzen der Physik. Ein Projekt, das Neugier weckt und zeigt, wie spannend Lernen sein kann.

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Jugendparlament macht’s möglich: Ein rundum gelungener Schneesporttag
 Mi, 18. Februar 2026
Das Jugendparlament JUPA der Oberstufe Stein organisierte einen rundum gelungenen Schneesporttag – von der Planung bis zur Durchführung eigenverantwortlich und mit viel Engagement. 61 Jugendliche genossen perfekte Pistenbedingungen im Flumersberg, während auch das kreative Alternativprogramm in Stein für Bewegung und Teamgeist sorgte. Ein Tag voller Winterfreude, Gemeinschaft und beeindruckendem Einsatz aller Beteiligten.

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Energie erleben – Physikunterricht mit Praxisbezug
 Di, 20. Januar 2026
Wie wird aus chemischer Energie Bewegung, Schall und Präzision? Im Physikunterricht der Schule Stein erhielten die Schülerinnen und Schüler einen eindrücklichen Praxisblick hinter die Kulissen des Schiesssports. Gemeinsam mit einem Experten des Schützenvereins Stein-Hundwil erlebten sie hautnah, was bei einer Schussabgabe physikalisch passiert – und warum Konzentration, Ruhe und Fokus entscheidend sind. Unterricht, der neugierig macht und zeigt, wie spannend Natur und Technik sein kann.

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 Ein besonderer Schultag
 So, 18. Januar 2026
Am Morgen war ein Besuch im Naturmuseum geplant. Schon die Fahrt in die Stadt St.Gallen und das Warten auf den Stadtbus war ein Abenteuer. Gibt es doch so viele verschiedene Leute zu sehen! Im Museum beschäftigten wir uns mit vielen spannenden Tieren, welche in unseren Wäldern, Feldern, Bergen und Gewässer leben. In 3er- Gruppen gab es dazu Aufgaben, die zusammen gelöst werden mussten. Einige Schüler durften am Schluss noch Detektiv spielen und anhand von Bildausschnitten aus dem Museum die richtigen Tiere suchen. Nach einer kleinen Stärkung aus dem Rucksack traten wir am Mittag die Heimreise wieder an. Wir waren gerade rechtzeitig zurück, um noch zusammen im Schulzimmer den Lauberhorn-Super-G anzusehen. Die Schweizer Skirennfahrer wurden von allen lautstark angefeuert und gleichzeitig noch die letzten Sachen aus dem Rucksack gegessen. Am Nachmittag gings dann noch ins Schwimmen, wo getaucht, mit Flossen geschwommen und vom Böckli gesprungen wurde. So ein Schultag wünscht man sich öfters!

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